Autor Thema:  3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360  (Gelesen 2200 mal)

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Offline urban warrior

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3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« am: 11. April 2020, 12:53:35 »
Tach Zusammen,

eigentlich wollte ich meinen Post irgendwo mit anhängen, da mir das hier jetzt als nicht allzu großes Ding erscheint (OK für mich schon, weil es mal wieder ein schöner Fortschritt ist), um dafür ein eigenen Thread aufzumachen. Andere sind da schon viel weiter. Aber ich bin gerade mit meinen Fortschritten doch recht glücklich.

Ich habe mich bei meinen Versuchen auf ein bestimmtes Vorbild gestürzt, weil ich damit noch was vor habe (Hoffe ich habe das mit Zitat und Quelle richtig gemacht):

Zitat
Quelle:https://www.pr-materiequelle.de/riss/risszeichnung/r983.htm



Die Zeichnung von Heinz hat doch in Punkto Konstruktion und Perspektive die nötige Klarheit.

Also frisch ans Fusion gesetzt und "munter drauf los gebastelt". Nach der ein oder anderen Stunde sieht das dann bis jetzt so aus:

In der Totalen:


Frontal:


Detail:


Das sieht jetzt nicht nach viel aus. Und worüber freue ich mich jetzt so?

In Summe habe ich noch nicht besonders viel mit Fusion gemacht, außer rumprobieren. Ich hatte zwar früher schon Ausflüge in ProE und Solid Works, sowie ein Bisschen Inventor. Aber halt immer nur geübt oder mich über in 2D CAD erstellte und in Inventor importierte Konstruktionen zum 3D gehangelt. Das "Schiffchen" hier habe ich komplett in Fusion erstellt. Ich habe in BricsCad nur einen Entwurf gemacht, mit dem ich mir über die grundsätzlichen Proportionen von Hülle und Ringwulst Klarheit verschafft habe. Und die Landestützen in einem definierten Winkel hinbekommen zu haben, war auch eine Herausforderung. Und das war auch die größte Schwierigkeit. Ich habe rumprobiert und rumprobiert. Für die Basics hatte ich mir zwar ein paar Tutorials rausgesucht. Aber für jede Funktion oder Lösung das richtige Tutorial zu finden ist doch etwas schwierig. Und jedesmal nach 20-40 Minuten Video schauen, festzustellen, dass es nicht das ist, was man gesucht hat, machte es nicht gerade einfacher.

Es gibt hier für mich noch viel zu tun und zu lernen. Die Landestützen müssen von den Proportionen noch angepasst werden. Es müssen noch Triebwerksdüsen in den Ringwulst und noch einige Details auf der Hülle verteilt werden. Dann muss ich noch herausfinden, wie ich die Materialien ändern kann, usw. Es bleibt spannend für mich. Aber ein Anfang ist gemacht.

Ich habe vor dieses Jahr und bis ins nächste Jahr hinein möglichst viel an 3D CAD zu lernen. Es mag den Einen oder Anderen geben, die ein anderes Programm gewählt hätten. Ich habe mich halt für Fusion 360 entschieden und denke es ist nur eine Frage der Übung. Ich muss mir bis Sommer nächsten Jahres auch ein paar Gedanken machen, wie es für mich weitergeht, da ab 30.06.2020 beruflich meine Karten neu gemsicht werden und ich am Überlegen bin, ob ein Weg in Richtung 3D CAD/CAM nicht eine mögliche Option darstellt. Dafür wird aber noch ordentlich Gehirnschmalz gekocht werden müssen.

Cheers, Martin
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Offline Ramirez

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #1 am: 11. April 2020, 15:48:17 »

Ein schöner kleiner Kugelraumer.  :thumbup:
Ist bestimmt recht aufwendig.
Wie groß soll er denn werden?

Der Wulst müsste aber noch rundlicher sein.
Bei den Beinen wäre ich wegen der Stabilität
etwas skeptisch.
Da wären nur die Teller gedruckt mit Metalldraht und
Ps Rohr glaube ich sicherer.
Separat wäre das Schleifen der Kugel
auch leichter.  :smiler6:

Bin gespannt wie es weitergeht.  8)

Grüße aus Hamburg

Offline urban warrior

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #2 am: 16. April 2020, 09:03:18 »
Moin,

eigentlich hatte ich das Teil in Fusion angefangen, weil ich nur 1/16 Segment vom Ringwulst modellieren wollte (um es später vervielfältigt auszudrucken). Dann kam es aber über mich und ich wollte das mal komplett sehen. Das Modell soll in 1/1000 erstellt werden und ich habe schon eine entsprechende Acrylkugel parat (100mm). Das Ganze kommt in ein "Vergleichsdiorama" mit Raumschiffen (CR90, NCC 1701) und Objekten aus unserer realen Welt (Eiffelturm, Titanic) im gleichen Maßstab. Die Landebeine werden definitiv nicht mitgedruckt. Da kommen Feinrohre/Kapillaren aus Stahl zum Einsatz.

Ich werde das Schiffchen noch mal von vorne anfangen. Hab mir in BricsCad mal die wichtigsten Maße und Proportionen zusammengetragen. Der erste Versuch hatte definitiv zu lange Beinchen und die Längen ihrer "Hydraulikelemente" haben auch überhaupt nicht gestimmt. Ich dachte eigentlich, dass man die Maße der Körper im Nachhinein noch ändern könne. Leider finde ich derzeit keinen Ansatz das zu korrigieren. Vielleicht habe ich bei der Erstellung einen Fehler gemacht. Bin mit der 3D Modelliererei auch noch am Anfang.
Cheers, Martin
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Offline urban warrior

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #3 am: 16. April 2020, 19:34:08 »
N'Abend,

ich habe heute mal ein Wenig weiter rumprobiert. Ich wollte mal explizit das Segment vom Ringwulst modellieren, welches ich dann irgendwann 16 mal ausdrucken will.

Hat mir zwar einiges Kopfzerbrechen bereitet, aber ich bin doch irgendwie zum Ziel gekommen. Das Segment frontal und horizontal:


Zum "Knubbel" auf der einen Seite gehört eine Vertiefung auf der anderen Seite, damit die Segmente sich später gut zusammenfügen lassen:


Ein etwas tiefere Blick in eine der Triebwerksdüsen. Der Durchmesser ist im Modell 6mm:


Und so sehen alle 16 Segmente zum Ringwulst vereint aus:


Das war's erstmal wieder für heute. Hat mich schon etwas Zeit gekostet. Und immer wieder vorwärts, rückwärts, vorwärts, wieder zurück und wieder vor ... bis es dann geklappt hat.
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Offline urban warrior

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #4 am: 19. April 2020, 15:00:43 »
Einen schönen Sonntag Allerseits,

ich habe heute die Zeit genutzt und habe den Städte Kreuzer noch mal komplett neu modelliert. So schaut das vorläufige Endergebnis aus:





Ich bin mit dem Ergebnis erstmal soweit zufrieden. Zugegebenerweise habe ich hier und da ein wenig getrickst. Im Prinzip sind die Geschütze alle identisch, aber da kam es mir nicht so drauf an. Sollte ja in erste Linie eine Fingerübung in Fusion sein. Ich weiß jetzt gar nicht genau, wie viele Stunden ich heute dran verbracht habe, aber es waren schon ein paar.
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Offline Hot Rod

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #5 am: 19. April 2020, 18:48:30 »

Sieht gut aus  :thumbup:
Gruß
George

Online Wabie

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #6 am: 19. April 2020, 19:49:01 »
Schönes Ergebnis  :thumbup:

Gefällt mir sehr gut  :)
MfG Stefan     

Offline urban warrior

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #7 am: 24. April 2020, 17:37:42 »
Hallo Zusammen,

ich habe mir mal spaßeshalber Chitubox 1.6.3 heruntergeladen und damit ein wenig rumprobiert.

Das Segment für den Ringwulst:


Brav ausgehöhlt und mit Entlüftungsloch versehen:


Ich habe es mal um 20° von der Basis geneigt:


Mir sind da schon ein paar Fragen gekommen. An die Leute, die sich mit einem Slicer auskennen:

Ist das Modell so in dieser Schräge druckbar? Ich glaube der Rand der Triebwerksöffnung hängt ein wenig über. Als ich mal versuchshalber die Autosupport-Funktion ausprobiert habe, hat er mir Supports in die Triebwerke reingebastelt und in die innere Aushöhlung.

Ich bin beim Rumbasteln mit den Supports vom Supportmodus wieder in den Modellmodus gewechselt und hatte das Teil mit den Supports geklont (meine Idee war, das Teil einmal komplett mit Supports zu machen und dann 16 Mal zu klonen, anstatt 16 Mal Supports zu setzen). Allerdings scheint Chitubox das nicht so zu mögen. Als ich versucht habe einen "supporteten" Klon wieder zu löschen ging das nicht. Als ich dann versucht habe das mit "Undo" zu regeln, hat er mir das Modell zerschossen inklusive Fehlermeldung. Ist das schon mal Jemandem aufgefallen?

Im Prinzip fehlt jetzt eigentlich nur der Drucker, aber der Mars Pro ist aktuell scheinbar nicht lieferbar ... na ja, eilt ja nicht.

Cheers
Martin
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Offline gyro gearloose

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #8 am: 25. April 2020, 10:20:38 »
Ich würde die Ringwulstteile eher in der Äquatorebene teilen in obere und untere Hälften. Mit der Trennebene auf dem Druckerbett gehen die Triebwerke nach oben auf und brauchen keine Supportstruktur drinnen. Alle Supports wären dann innen im Wulst, und die dann horizontale Lagenstruktur wäre bei allen Teilen gleich orientiert. Zumindes in den Triebwerksdüsen, wo man nicht gut nacharbeiten kann, könnte das vorteilhaft sein. Bei kleinem Schiffsdurchmesser könntest du je nach Druckergröße dann auch größere Teile als nur 1/8 Umfang drucken, vielleicht sogar den ganzen Ring komplett?

Offline urban warrior

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #9 am: 26. April 2020, 12:07:01 »
Mahlzeit!

Tja, "Gyro" ... da hast Du wohl nicht unrecht Und da ich Ähnliches auch mit meinen Modellbaukollegen "vor Ort" erörtert habe, hieß es "Schritt zurück nach vorne".

Ich habe das Segment aufgeteilt, radial dupliziert (damit hab ich dann erst mal ein Achtel) und ausgehöhlt. Dann habe ich einen "Aufmaßkegel" für die Triebwerksdüse erzeugt, da diese sonst bei ausgehöhltem Ringwulst ins Leere gegangen wäre. Das sah alles erstmal sehr plausibel aus:




Allerdings hatte er beim Kombinieren der Körper (Laut Fusion eine sog. "Boolsche Operation") die Triewerksdüsen nicht mehr ausgehöhlt dargestellt. Ich habe das dann noch mal in der Drahtansicht zu ergründen versucht. Aber es sah eigentlich recht mittig aus:




In der Schattierung sah das eigentlich auch gut aus, das Triebwerksinnenteil schaut über die Kante des Ringwulstsegments raus und es sollte kein Material "überfließen":




Trotzdem wollte er mir die Triebwerksdüsen nicht ausschneiden. Ich hab auch die korrekte Reihenfolge eingehalten. Ich habe erst die Aufmaßkegel mit dem Ringwulstsegment vereinigt und dann erst die "Negative" der Düsen wieder subtrahiert. Die Tatsache, dass ich schon wieder die ein oder andere Stunde vor dem Modellierer gesessen habe und bei der letzten Funktion quasi Alles in die Hose gegangen ist (Das Subtrahieren der Düsen hatte ja beim vollen Ringwulstsegment geklappt), war doch etwas ernüchternd. Ich habe dann erstmal ein wenig überlegt und habe mich entschieden, die ganzen Kombinations-, Kopier- und Verschiebeschritte wieder rückgängig zu machen, bis zur Ausgangslage. Dann habe ich mir erst mal den Aufmaßkonus und die Düse vorgenommen (Ja, sieht aus wie eine Zitruspresse auf der Seite liegend):




Der nächste Versuch war, nur diese beiden Teile miteinander zu verrechnen. Das klappte dann einwandfrei und ich habe es noch einmal in einer etwas anderen Reihenfolge versucht. Ich habe zwar alle Elemente wieder kopiert aber die Kombination miteinander dann Triebwerk per Triebwerk vorgenommen.

Die Positionen der beiden Körper vor dem Kopieren und Kombinieren. Der Aufmaßkegel liegt leicht unter der Oberfläche des Ringwulstes und die Düse leicht darüber. Das ist das, was ich als "Tricksen" bezeichne. Da ich die Winkel der Flächen nicht 100%ig treffe und ich irgendwie unfähig bin, die Oberfläche des Ringwulstes als Referenz für das Ansetzen der Düse zu erwischen, lasse ich die Element leicht unter oder überstehen:




Zumindest hat es dann geklappt. Das Teil von innen mit eingeblendeten Kanten:




Und von außen:




In Chitubox sieht das dann jetzt so aus:




Der "Wald" aus Supports von unten betrachtet (zu viele?):




Ich hab dem halbierten Segment, wie man auf den Bildern sehen kann, auch Laschen spendiert mit denen die Teile aneinander ausgerichtet und verklebt werden können. Der Gedanke war, das ein Segment universell für den ganzen Ringwulst (Unter- und Oberseite) spiegelbildlich zusammenpassen sollte.

So sieht der aktuelle Stand aus und ich hab mittlerweile höchsten Respekt vor den Leuten, die Figuren und Ähnliches in den Modellierern erstellen können. Und mir ist mal wieder deutlich vor Augen geführt worden, dass ich noch einen weiten Weg zu gehen habe.
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Offline gyro gearloose

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #10 am: 26. April 2020, 13:52:49 »
das sieht doch schonmal sehr gut aus! dass manchens einfachnicht so funzt, wie man denkt kenne ich von rhino3D zu genüge. mittlerweile arbeite ich mit solidworks. die basics klappen da schon recht gut, aber es gibt halt endlos viele dinge zu lernen...
bei deinen teilen sind die einzigen elemante, die unter die äquatoreben reichen die passlaschen für den zusammenbau. die sind zwar bequem beim montieren, aber vermutlich werden die beim drucken eher probleme machen, oder vielmehr die trennebene daneben, die ja dann, abgesehen von den supports, frei im raum schwebend gedruckt werden müsste. ohne diese laschen könnte die äquatorebene direkt auf dem druckerbase aufliegend gedruckt werden. dann braucht es einiges weniger an supportstruktur. als passelemente könnte man ersatzweise runde stifte verwenden, die in gedruckte bohrungen eingesetzt werden. so genügen gegenüberliegende bohrungen und nichts braucht über dei äquatorebene überzustehen. ich hoffe du kannst meinem geschreibsel folgen!?

Online ufisch

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #11 am: 26. April 2020, 18:22:47 »
Hätte ich auch so angeregt. "Bohrungen" in beide Hälften und seperate Paßstifte und das Ganze dann "platt" auf die Druckerplatte gedruckt.
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Offline urban warrior

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #12 am: 26. April 2020, 18:52:46 »
Bevor ich mit den Laschen angefangen habe, stand ich vor der Entscheidung es wie bei Plastikmodellen zu machen (ähnlich Eurer Beschreibung) oder den von mir beschrittenen Weg zu versuchen. Wie war das doch gleich? "Entscheide besser ungefähr richtig, als genau falsch!" Ich hatte die Befürchtung, das mit den Stiftpassungen nicht hinzubekommen. Aber wahrscheinlich ist es doch der bessere Weg. Allerdings ist mein Segment so, wie ich es angelegt habe, nicht 100% symmetrisch. Ich muss mal schauen, wie ich das jetzt wieder umgestalten kann. Hier kommt nämlich mein absoluter Schwachpunkt zum Tragen: "Repetitve Tasks/Work". Dinge immer und immer wieder zu machen, das hat mich oft viel Motivation gekostet.
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Offline urban warrior

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #13 am: 19. Februar 2021, 15:38:39 »
Tach Zusammen,

da man ja manchmal unbelehrbar ist und ich, bevor ich mir eine Arbeit doppelt mache, erstmal schauen wollte, ob meine Geometrien überhaupt funktionieren, habe ich mein Ringwulst Segment mal in meinem neuen Elegoo Mars 2 Pro testgedruckt:



OK, das Bild ist an den Rändern etwas unscharf, aber wie man sieht, konnte der Mars 2 Pro meine Triebwerke noch ganz gut drucken. Die haben oben eine Durchmesser von ca. 6mm. Ich hab mich so über das Ergebnis gefreut, dass ich gleich noch eine komplette "Batch" von 12 Stück hinterhergeschoben habe:




Und hier fahren die Kollegen in der Mercury Plus Wash&Cure Karussell:




Ich muss sagen, dass ich von der Qualität echt begeistert bin und mich frage, warum ich damit nicht schon eher angefangen habe. Ich habe in der Zwischenzeit ein wenig rumprobiert und verschiedene "Experimente" zwischen meinem Ender 3 Pro und dem Elegoo Mars 2 Pro gemacht.

Hier ist mal ein Sapce Shuttle in ca. 1/350. Links mit dem Ender 3 Pro mit 0,12mm Layer und (wie ich glaube) 0.4mm Düse gedruckt und rechts mit dem Elegoo Mars 2 Pro mit 0,05mm Layer gedruckt:



Ich muss die ganzen Ringwulstsegmente mal versäubern und vorbereiten (Ich habe meine Drucker, ehrlich gesagt, noch gar nicht richtig kalibriert) und dann schauen, wie sie um eine 100mm Kugel herum passen.

Es geht voran ...
Cheers, Martin
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Offline dasRoy

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #14 am: 19. Februar 2021, 17:36:44 »
:respekt::thumbup:

Offline elend

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #15 am: 19. Februar 2021, 21:27:27 »
Sieht klasse aus! Würde mir ja zu gerne so ein Ding zulegen, aber da muss man ja vor allem auch die Software dann verstehen. Braucht man da ein bisschen Übung in 3D Software?

Offline urban warrior

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #16 am: 20. Februar 2021, 00:40:25 »
Sieht klasse aus! Würde mir ja zu gerne so ein Ding zulegen, aber da muss man ja vor allem auch die Software dann verstehen. Braucht man da ein bisschen Übung in 3D Software?
Also ... ich habe von 1991 bis ca. 2012 in der Firma mit AutoCAD gearbeitet. Unter Anderem. Allerdings nur 2D. Der Schritt von 2D zu 3D macht schon einen kleinen Unterschied, weil die "richtigen" 3D Programme etwas anders funktionieren als ein 2D Programm, was im Prinzip nur eine Erweiterung eines Zeichenbrettes darstellt. Beim 3D CAD hat man Abhängigkeiten zwischen den Geometrien und halt eine "Historie" der Konstruktion. Aber ich denke, wenn man sich etwas reintüftelt und auf YT mal das ein oder andere Tutorial anschaut (Hab ich bezüglich Fusion360 auch gemacht), dann sollte man da reinkommen. Ich habe aktuell meinen Kram mit Fusion360 von AutoDesk gebastelt. Hab aber auch noch DesignSpark als Alternative auf meinem PC (Weil die frei verfügbare Version von Fusion360 stetig in den Funktionen eingeschränkt wird). Es gibt noch jede Menge mehr und durchaus gute Programme, auch kostenfrei. In der "jüngeren Vergangenheit" hatte ich die Möglichkeit mal ein paar Wochen in der Firma mit Creo (PTC) und Solid Works zu arbeiten. Keine Ahnung, ob es davon Versionen für Heimanwender gibt.

Aber je nach Drucker, (Prinzip) für den Du Dich entscheidest benötigst Du dann noch eine weitere Software, mit der die Modelle "in Scheibchen geschnitten" werden müssen, damit der Drucker weiß, was er machen soll. Die nennen sich logischerweise "Slicer": Da gibt es auch verschiedene: Cura, Chitubox, Lychee, ... Die sind im allgemeinen nicht so kompliziert zu bedienen.
Cheers, Martin
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Offline elend

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #17 am: 20. Februar 2021, 08:55:43 »
Ja aber genau das meine ich ja, es gibt ja schon Unmengen an Software. Der Schritt zu 3D ist schon etwas anderes als 2D (arbeite beruflich viel mit Vektor basierenden Programmen) und dann auch noch die Slicer! Auweia. UND das ganze Drumherum mit Resin, säubern, härten, etc.

Respekt auf jedenfall, die Teile sehen super aus und das mit dem relativ günstigen Drucker. Halte uns auf dem Laufenden!

Online joeydee

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #18 am: 20. Februar 2021, 09:55:38 »
:thumbup: sieht ja sehr gut aus.


Zitat
mal in meinem neuen Elegoo Mars 2 Pro testgedruckt
Ich glaube sowas muss doch langsam mal auf meine Wunschliste. Ich weiß zwar noch nicht wohin damit ... hm, größere Wohnung anschaffen ;D

Gruß
Jochen

Offline urban warrior

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #19 am: 07. März 2021, 13:28:09 »
Einen schönen Sonntag Allerseits!

Ich habe, was das Thema 3D Druck bei mir betrifft, einen ereignisreichen Samstag hinter mir:

Erst habe ich mal wieder etwas in Fusion360 rumgespielt. Da ich vor Jahren (mittlerweile glaube ich 10 an der Zahl) versucht habe, in BricsCAD das ein oder andere "Schiffchen" aus dem Perry-Rhodan-Universum schematisch darzustellen, habe ich diese Daten genutzt, um eine "Space Jet" in Fusion zu erstellen. Aufgrund der Isometrischen Darstellung in Fusion sieht das jetzt etwas flach aus.:




Das lief eigentlich recht gut, also wurde ich mutig und habe das Teil mal in Chitubox "gesliced".:




Es war zwar schon recht spät am Tag und die Druckzeit sollte über 5 Stunden betragen, aber jetzt wollte ich es wissen und habe den Drucker angeworfen. Auf den ersten Blick sieht das Ergebnis auch recht ordentlich aus. Aber ein paar Linien parallel zum Druckbett auf der Hülle der Jet im Bereich der Supports ließ mich schon etwas ahnen.:




Von vorne sieht das Ergebnis gar nicht schlecht aus.:




Auch auf der Unterseite wurden die Öffnungen, wo die Teleskoplandestützen rauskommen, doch recht sauber gedruckt.:




Von der Seite zeigt sich allerdings die Problematik recht deutlich. Dort wo die Supports liegen ist die Sturktur der Jet total unregelmäßig im Ringwulst und auf der Hülle so komisch eingeschnürt. Zudem wird das Resin an dieser Stelle so weiß.:




Hier ist das "Drama" noch mal aus einer anderen Perspektive, anhand eines zweiten Versuchs. Den ich dann aber logischweise abgebrochen habe, als ich bemerkt habe, dass der unschöne Effekt wieder auftritt.:




Ich habe anschließend die Z-Achse mal manuell durchgefahren. Da scheint es keine Probleme zu geben. Was mir auffiel war, dass am Anfang des Druckes, beim Belichten der Bottom-Layer für den "Raft" (Die große Platte ganz unten) der Drucker ordentlich Radau gemacht hat. Das Lösen der belichteten Schichten von der FEP-Folie im Tank hat ordentlich geknarzt und der Drucker hat ab und zu regelrecht einen "Sprung" gemacht. War schon erschreckend. Ich hatte schon gedacht, ich hätte mit diesem Druck den Mars geschrottet. Wie machen es denn die Leute, die Figuren drucken, die das Druckbett ziemlich ausfüllen? Da muss der Drucker doch auch gegen eine ziemlich heftige Adhäsion an der Belichtungsfläche ankämpfen.

Der zur Hälfte abgebrochene Druck bietet mir allerdings ein paar Einblicke in meine Konstruktion. Und ich sehe, dass eine Stützstruktur die ich in der Höhe der Mitte des Ringwulstes angesetzt habe und durch die auch die Aufnahmen für die Landestützen gehen, recht wellig geworden ist (tiefer im Rumpf drin).:



Ich habe schon überlegt, ob ich die Jet beim Slicen vielleicht noch etwas schräg stellen sollte.

Falls Jemand eine Idee hat, was ich hier falsch gemacht habe, würde ich mich über ein Feedback freuen.

Habt noch einen schönen Sonntag.

Cheers, Martin
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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #20 am: 07. März 2021, 16:47:37 »
Hi Martin,
ich habe zwar selbst noch nicht gedruckt, aber unabhängig von den Geräuschen, könnte da auch die Schwerkraft eine Rolle spielen? Du hast keine innere Stützstruktur, d.h. evtl. ziehen die noch zu weichen Seitenwände, die Anfangs ja nach außen aufbauen, dann leicht nach innen? Bei der zweiten Hälfte, auch wenn sie symmetrich ist, stützt dann das Gesamtgebilde mehr, zudem ziehen sie in die andere Richtung, d.h. dort tritt es nicht auf? Statt der im Bild horizontalen inneren Stütze würde ich innen einige vertikale Spanten versuchen (vgl. auch das ganze Hex-Füllmuster bei deinem Asteroiden); vielleicht noch in Kombi mit längerer Belichtungszeit, dickeren Wänden, ...

Aber mangels Praxiserfahrung ist meine Vermutung wahrscheinlich eher auf dem Niveau anzusiedeln "Falls dein Hund jault, geh mal Gassi" ;)
Sprich ich hoffe einfach mal dass ed kein Defekt ist.

P.S.: Das geht ziemlich genau bis zum ersten Loch in der Hülle, oder? Du sprichst von heftiger Adhäsion - auch bei der Hülle? Saugkräfte würden natürlich die Wände auch nach innen ziehen, bis die erste Entlüftungsmöglichkeit kommt. Bau evtl. auch mal am oberen Rand (hängend betrachtet) ein Entlüftungsloch ein.
Gruß
Jochen

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #21 am: 07. März 2021, 17:21:08 »
Wenn ich da genauer drüber nachdenke, dann klingt das gar nicht mal so unlogisch. Der Anfang der Hülle bis zum ersten Loch ist tatsächlich wie ein Saugnapf ... :0 ... hätte ich eigentlich wissen sollen. Ich werde das mal versuchen, eine Entlüftung ganz oben einzubringen. Sowas kann man ja bequem verschließen.

Mit zuviel Füllstrukturen mag ich hier nicht arbeiten, weil sonst eventuell zuviel unbelichtetes Harz im Modell gefangen ist. Aber Verstrebungen/Stützstrukturen wären eine gute Idee.

:thumbup: Danke für diesen Ansatz!
Cheers, Martin
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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #22 am: 08. März 2021, 19:45:04 »
N'Abend Allerseits!

Es ist vollbracht!

Jochen hatte den richtigen Riecher.

Erstmal ordentlich Stützstrukturen gebastelt. OK, ich musste nur Eine basteln. Der Rest kam dann über "Polare Anordnung" ... oder so ähnlich.:




So langsam wird es voll im Rumpf. Beim setzen der Entlüftungsbohrungen in Chitubox musste ich schon etwas aufpassen, damit ich sauber zwischen den Triebwerken lande.:




Und nach gut sechs Stunden halte ich einen gelungenen Druck in der Hand. Rechts hab ich mal die Stöpsel angesetzt, die mir Chitubox ausgeschnitten hat, als ich die "Luftlöcher" gebohrt habe.:




Und die Unterseite.:




Womit ich noch etwas kämpfe, sind die Rückstände. Trotz Wash&Cure und danach noch ausgiebiges Ausschwenken im Isopropanolbehälter kommen immer wieder Rückstände ans Licht. Ich habe die Löcher, wo die Teleskoplandestützen reinkommen mit Spritze und Kanüle ausgespült. Zumindest DAS hat halbwegs geklappt.

Aber ich bekomme immer mehr Übung und freue mich, wenn ich mal wieder was hinbekommen habe.

@Jochen: Noch mal Danke für das Gehirnschmalz. Du hattest völlig recht.
Cheers, Martin
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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #23 am: 08. März 2021, 20:55:59 »
Cool :thumbup: freut mich!
Gruß
Jochen

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Re: 3D CAD Eigene Versuche - Fusion 360
« Antwort #24 am: 01. Juli 2021, 17:28:58 »
Hallo Zusammen!

War schon wieder recht ruhig bei mir. Aber nur hier im Forum. Ich hatte arbeitstechnisch recht viel um die Ohren. Und seit heute bin ich jetzt erstmal "arbeitslos". Nach 30 Jahren haben ich und mein Arbeitgeber uns "im gegenseitigen Einvernehmen" voneinander getrennt. Ein Großteil unserer Fertigung wird verlagert und da ich keine Lust hatte mit über 56 Jahren meinen Lebensmittelpunkt noch mal über 150 Km zu verlagern, dachte ich, ich nutze die Gelegenheit um mein Leben mal neu zu strukturieren (Zitat Kapitän Ramius in "Jagd auf Roter Oktober": "Als Cortez die neue Welt erreichte, ließ er seine Schiffe verbrennen. So waren seine Leute gut motiviert"). Und es gab auch ein "Abschiedspäckchen" von meiner Firma. Es gab bezüglich der Verlagerung schließlich bei uns einen Sozialplan. Natürlich habe ich noch eine gute Dekade bis zur Rente und werde mir auch eine Arbeit suchen, aber die kommenden zwei Monate möchte ich mich erstmal sammeln und den Kopf wieder frei bekommen. Außerdem gibt es viel zu erledigen: BAfA, Steuerberater, neuer Perso, ...

Trotzdem war ich nicht faul, nur bin ich nicht so vorangekommen, wie ich es gerne gehabt hätte. Auf Fusion habe ich meine Jet ein Wenig weiter entwickelt:

Ich habe mal "Maschinenräume" zum öffnen kreiert. Später werden noch die entsprechenden Luken dazu gedruckt.




Das Ganze mal von der Unterseite




Und im Profil. Ich wollte mehr Öffnungen um das Resin besser aus dem Rumpf zu bekommen.




Seit gestern bin ich auch stolzer Besitzer eines Elegoo Saturn. Und ich dachte ich mache mal einen Testdruck. Was von Seiten des Druckers auch ganz gut funktioniert hat.





Wenngleich mich der Drucker im Betrieb auch etwas irritiert hat. Es kam immer wieder eine Störungsmeldung. Der Drucker hat zwar gemault, aber dann doch weitergedruckt.



Ich werde mir mal einen aktuelleren USB-Stick zulegen. Die Teile von Elegoo kann man auf Dauer eh in die Tonne treten und mein 8GB Kingston scheint vielleicht etwas in die Jahre gekommen zu sein.

Das Ergebnis an sich ist von oben betrachtet nicht schlecht.




Auf der Unterseite offenbart sich allerdings, dass ich mein Kernproblem noch nicht gelöst habe.



Ich und die Supports werden irgendwie keine Freunde. Insbesondere im Startbereich ist die Jet mal wieder stark verformt. Die vielen Rillen sind übrigens die "Absetzpunkte", wo die Fehlermeldungen bezüglich des USB-Stick kamen. Der Drucker hat die Buildplate dann nach oben gefahren, gewartet und nach einer Weile den Druck weiter gemacht. Und das ganz mehrmals, wie man an den Linien erkennen kann.

Das Alles zieht sich wie ein roter Faden bei mir durch. Ich habe für ein Modell in 1/8 einer Revell Corvette mal eine alternative Felge in Fusion gezeichnet und in Resin gedruckt, weil die Bausatzfelgen für meinen Geschmack so garnicht gehen. Vorne hui, hinten pfui.

Western Wheel Kelsey Hayes in 1/8




Auf der Rückseite insbesondere im Bereich der Supports ist die Felge ziemlich verformt.




Vorschlag zur Felge in einem anderen Forum war, die Felge platt auf dem Rücken zu drucken (Muss ich mal versuchen). Zur Jet fehlen mir echt die Ideen. Ich fürchte ich muss die Jet irgendwie aufteilen. Äquatorial befürchte ich. Das wird für mich eine Katastrophe, weil die Triebwerke überlappend im Ringwulst stecken und bei mittiger Teilung der untere Bereich des Triebwerks abgeschnitten wird. Falls Jemand von Euch sieht, was ich verkehrt mache, immer raus damit!

Das war es erstmal wieder. Ich werde hier und da mal weitermuddeln.
Cheers, Martin
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