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Neue Kits und Re-releases / Re: Revell Neuheiten 2021
« Letzter Beitrag von Peter H. am Gestern um 22:54:56 »
...oder mit "Light and Sound" :-) :-) :-)
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Star Wars / Re: 5' ANH Millennium Falke
« Letzter Beitrag von Galactican am Gestern um 19:50:04 »
Da ist 3D-Druck tatsächlich eine lohnende und vor allem effiziente Alternative. Auch wenn man dann nicht "DAS" Original-Teil hat - schlussendlich kommt es auf den Gesamt-Look an.:)
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Neue Kits und Re-releases / Re: Revell Neuheiten 2021
« Letzter Beitrag von The Doctor am Gestern um 18:37:04 »
...und Gott sei dank nicht prepainted!!!

The Doctor
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Star Wars / Re: 5' ANH Millennium Falke
« Letzter Beitrag von SandStalker am Gestern um 11:23:02 »


Die Sealab in 1/93 (für z.B. X-Wing) gibt es übrigens als "Nachguß" des Spritzgußmodells in der "Evilbucht" oder bei masterpiecemodels.com.  :pfeif:

..und Tamiya legt regelmäßig sein 1zu12 Rennwagen neu auf. Meist etwas aufgehübscht (Ätzteile u.ä.), z.B. dieses Jahr den BT44B von 1975 Art.-Nr.: 12042


ja das ist schon richtig,aber von manchen Modellbausätzen braucht man trotzdem gleich 3-4 Stück und auch wenn es sich um Wiederauflagen handelt ist man schnell bei 400.-€ (beim Crawler sind es beispielsweise 11 mal Bandai Panther G in 1:48 bei einem durchschnittlichen Preis von 100.-€ pro Stück oder gleich drei mal das Sealab III )
zum Beispiel benötigte ich für den Bau des SC circa 80 verschiedene Bausätze was sich dann auf rund 200 Kits summierte da manche gleich mehrfach benötigt wurden
und der Falke ist noch um einiges größer  8) 8)
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Neue Kits und Re-releases / Re: Revell Neuheiten 2021
« Letzter Beitrag von Hacker Stefan am Gestern um 10:25:43 »
Endlich mal ein Revell Modell wo der Maßstab stimmt! ;D
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Anime und Mecha / 1:100 ADR-04-Mk.X Destroid "Defender" (Macross) - WiP
« Letzter Beitrag von dizzyfugu am Gestern um 08:57:45 »

Bilder vom fertigen Modell sowie technische Daten und ein leicht ergänzter offizieller Hintergrund finden sich in den Galerien:

https://www.sfmforum.de/index.php/topic,43148.msg286709.html#msg286709




Der Bausatz und die Montage:


Eine Art Nostalgie-Trip, denn mein erster Mecha-Bausatz überhaupt, den ich in den Achtzigern gekauft und gebaut habe, war dieser 1:100 Destroid Defender! Das Modell existiert immer noch (siehe Galerie auf dem 2. Bild), wenn auch nur als neu aufgebautes Modell. Ich dachte, es wäre an der Zeit, ein weiteres kanonisches, „besseres“ Modell zu bauen, um meine Sammlung klassischer Macross-Destroids zu vervollständigen. Mit diesem Ziel wurde der Vintage-Bausatz im Grunde OOB gebaut, nur mit einigen Detailverbesserungen. Die größte bauliche Veränderung ist eine neue Hüftgelenk-Anordnung aus Stahldraht. Es ermöglicht eine mehr oder weniger flexible 3D-Haltung der Beine für eine dynamischere „Lauf“-Pose, und die entstandenen Lücken wurden später mit in Weißleim und Acrylfarbe getränkten Papiertaschentüchern gefüllt.








Eine kosmetischere Änderung betrifft den optischen Sensor-Cluster des Defenders auf seinem „Kopf“. OOB besteht dieses nur aus einem breiten „Schlitz“ mit einem quadratischen Fenster darauf – sehr einfach, aber so wird der Defender in der TV-Serie auch (nur) dargestellt. Ich habe jedoch ein Macross-Artbook mit Original-Designskizzen von Studio Nue, die mehr Details dieser Anordnung offenbaren. Dazu gehört u.a. eine Art Raster, das die Führungsschienen des mobilen Sensor-Arrays bedeckt, und der Sensoren-Cluster selbst besteht aus mehreren kleineren optischen Einheiten . Der relativ neue 1:72 Defender von WAVE besitzt diese Details, der alte 1:72 Defender von Arii (und später Bandai) hat aber auch nur eine rote Box, allerdings unter einer Klarsichthülle, was aber IMHO zweifelhaft ist. Die Lamellen wurden aus halbrunden Styrol-Profil-Bits erstellt, das Sensorfeld wurde mit einem Vorderrad aus einem 1:100 VF-1 und weiteren Styrol-Bits gescratcht. Als positiver Nebeneffekt verdecken die Kleinteile auch die Naht. die darunter quer durch die Bauteile führt und die sonst kaum weggeschliffen werden können.









Die Waffen/Arme wurden OOB genommen, allerdings habe ich die Öffnung an der Schulter (und damit den Schwenkwinkel der Arme) mit Styrol-Profilmaterial reduziert, was auch die miese Passform der Schulterhälften, die die Waffen halten sowie eine verstärkende Styrolplatte im Inneren versteckt. Während ich die Munitionskisten an den Schultern des Defenders hätte vergrößern können (sie werden nach hinten verlängert), habe ich sie in der Original- und OOB-Konfiguration belassen.
Eine andere Modifikation, die ich schliesslich aber doch nicht durchführte, war klarer Ersatz für die gegossenen Scheinwerfer. Eine sichtbare Tiefe und echte, klare Abdeckungen wären schön gewesen, aber dann bezweifelte ich die Vorteile gegenüber dem Durcheinander, das ihre Integration in den Rumpf bedeutet hätte, so dass ich mich für eine einfache Bemal-Lösung entschied (siehe unten).
Eine letzte kosmetische Modifikation war der Versuch, das Aussehen der Unterschenkel zu verbessern – aber es half nicht viel. Beim Defender gibt es dort zwei durchgehende Stege, die komplett über die Unterschenkel verlaufen. Dies ist eine Formvereinfachung und falsch, da der Defender (und alle anderen Destroids mit Chassis der 04-Serie) nur die Enden der Grate aufweisen, als vier freistehend-erhabene Klötze. Ich habe versucht, die Zwischenbereiche wegzuschleifen, aber beim Zusammenkleben der Teile wurde klar, dass die Passform der Hälften an sich miserabel ist und PSR auf der resultierenden konkaven Oberfläche zwischen den übrig gebliebenen End-Klötzen ein Albtraum war. Hat nicht gut funktioniert und sah/sieht schlecht aus. :(






In diesem Sinne noch ein allgemeines Wort zu den Arii 1:100 Destroids mit dem Chassis der Serie 04: Es gibt drei Kits (Defender, Tomahawk und Phalanx), und man würde erwarten, dass diese alle den gleichen Unterkörper verwenden, nur mit unterschiedlichen Torsos. Aber das ist nicht der Fall – sie sind alle unterschiedlich und der Defender ist sicherlich die schlechteste Version, mit seiner seltsamen „Zehen“-Konstruktion, den durchgehenden Quer-Rippen und der schrecklichen Passform der Unterschenkelhälften sowie der Schultern, die die Stummelarme halten. Der Tomahawk ist besser, aber auch anspruchsvoller, und IMHO - wenn man nur den unteren Karosseriebereich betrachtet - ist der Phalanx das beste Kit aus dem Trio.


Be,alung und Markierungen:

Dieser Defender sollte kanonisch bleiben und dem OOB-Finish nahe kommen, also wurde dies eine einfache Angelegenheit. Macross-Destroids haben i.d.R. eine einheitliche Lackierung, und insb. die Tomahawk/Defender/Phalanx-Familie ist in trüben/matten Grün-, Braun- und Ockertönen gehalten: unprätentiöse "Mud Movers". Der Defender scheint insgesamt eine olivfarbene Lackierung zu tragen, und ich habe mich für RAL 7008 (Khakigrau) entschieden, welches als mattes, gelbliches Grün daherkommt, fast braun. Dieser Ton wurde mit Sprühdose aufgetragen und die wenigen Kontrastpartien wie die Munitionskisten oder die Staubbalge der Kniegelenke wurden mit RAL 6014 (Gelboliv, Revell 46) lackiert.
Der Rumpf wurde später mit Modelmaster Olive Drab (FS 34087) behandelt, was der Grundfarbe noch einen grünlicheren Touch verlieh. Das Modell wurde dann gründlich mit schwarzer Tinte bearbeitet und anschließend mit Humbrol 72 (Khaki Drill) vertikal trockengebürstet. Als nächstes kamen die Abziehbilder, die dem OOB-Blatt entnommen wurden, plus vier selbst gedruckte Abziehbilder für die Steuer-Triebwerke, die nicht in die Oberfläche des Bausatzes eingeformt waren. Die einzige Änderung ist ein anderes Stück „Nose Art“ am linken Bein, das den ursprünglichen, eher kleinen Aufkleber auf dem linken Fuss ersetzt. Das Pin-up gehört eigentlich auf eine tschechische MiG-21MF (eines der beiden berühmten Fishbeds aus Pardubice 1989, Flugzeug „1114“) und das grossflächigere Motiv füllt den holprigen Bereich über der Unterschenkelnaht (siehe oben) gut aus – eine optische Ablenkung vom PSR-Chaos darunter... :pfeif:










Abschließend wurde der Bausatz mit mattem Acryllack versiegelt und die wichtigsten Baugruppen zusammengesetzt. Die optischen Sensoren erhielten Linsen mit farbigem Klarlack über eine silberne Basis. Die großen Scheinwerfer wurden ebenfalls mit einer silbernen Basis und weißen und klaren blauen Reflexen auf der Oberseite lackiert und mit einer großzügigen Schicht Humbrol Clearfix bedeckt, um eine klare, glänzende Abdeckung zu imitieren.
Nach der Endmontage wurden mit einem weichen, großen Pinsel einige Mineralpigmente auf die unteren Bereiche des Modells gestäubt.










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Some background:
The MBR-04 series were the first combat-ready Destroids and the most successful land-combat weapon Destroids that were built with OverTechnology of Macross. The abbreviation MBR (Main Battle Robot) indicates the model was developed as a walking humanoid weapon emphasizing the heavy armor firepower of an artillery combat vehicle, designed to replace mainline battle tanks. The Type 04 series was developed jointly by Viggers and Chrauler. Unlike the variable fighters, which had to be designed to accommodate transformation mechanisms, the MBR series featured a structure with a large capacity that allowed plenty of room for machinery and armor.

The initial development line, the "Tomahawk" multipurpose battle robot and comparable in its intended role with former main battle tanks, had inferior anti-aircraft abilities, even though it boasted firepower like no other biped vehicle from the Destroid series. Originally, the Tomahawk was just called "MBR Mk. I", but once its systems and structural elements became the basis for other models, its designation changed into the "Type 04" Destroid. The main frame from the waist down, a module which consolidated the thermonuclear reactor and ambulatory OverTechnology system of the Destroids, was common to all of the Type 04 series of biped battle robots. Production line integration using this module was a key goal of Destroid development, and the quick development of further variants.

The ADR-04-Mk. X Defender Destroid was one of these family members, a walking weapon developed using OverTechnology for deployment by the United Nations Military. During development of the MBR-04-Mk I, a version of the Destroid ambulatory system with the anti-aircraft Contraves system (for use during the early stages of battle) was simultaneously being developed in a joint effort by Viggers-Chrauler under direction from the United Nations. This initial support Destroid, tentatively designated ADR-04-Mk. II, which still shared many components and even hull sections with the Tomahawk, did not progress beyond prototype stage - primarily because of a focus on the Tomahawk as UN's primary ground weapon. It nevertheless provided vital input for the ADR-04-Mk. X Defender, which became an important defensive asset to protect ground troops and vital locations, as well as for operations in space on board of the SDF-1.







Designed for the purpose of super-long-range firing in atmosphere and space, the Defender was rolled out in March 2009 and immediately put into action against the Zentraedi military. Unfortunately, the cost of the unit was high and posed significant difficulties for manufacturing, especially installing the high-definition targeting system, which lead to a bottleneck during mass production.

The ADR-04-Mk. X Defender's only weapons were two stub arms, each featuring a pair of large-caliber, specialized interception capability guns instead of manipulators, similar to the eventual mass-produced MBR-04-Mk. VI Tomahawk. The anti-aircraft engagement model (anti-tank class) wide-bore guns each fired 500 rounds per minute and all four barrels firing in combination were able to unleash continuous 2,000 rounds per minute, even though only short bursts of four rounds or just single shots were typically fired to save ammunition. The 78 mm rounds were aimed via an Erlikon Contraves fire control system and fired at an impressive muzzle velocity of 3,300 meters per second. A wide range of ammunition types could be fired, including HE, AP, APDS high speed, massive kinetic impact rounds, EMP grenades and rounds with chaff/flare/thermal mist charges. The internal belt magazines made it was possible to load up to three different types per twin gun and deliberately switch between them. The overall supply was, however, rather limited.







The rotating mechanism structure of the upper body allowed the unit to respond quickly to enemies approaching even from the rear, for a full 360° coverage of the whole hemisphere above the Destroid. Due to the independent arms, the Defender could even engage two targets separately and split its firepower among them. Additionally, the targeting system was capable of long-range firing in space and could perform extremely precise shooting at long distances in a vacuum/zero-G environment. Hence, the Defender Destroid was more a next generation anti-aircraft tank and in service frequently moonlighted as a movable defensive turret. However, despite featuring a common Destroid ambulatory system, the Defender's mobility was rather limited in direct comparison with a variable fighter Battroid, and it lacked any significant close-combat capability, so that it remained a dedicated support vehicle for other combat units.

180 ADR-04-Mk. X Defenders were ordered, built and operated by UN ground and space forces, about half of them were deployed on board of SDF-1. During the First Space War, around sixty more Defenders were converted from revamped MBR-04 series chassis, mostly from battle-damaged Tomahawks, but some later Phalanx' units were modified, too.
During its career the Defender was gradually upgraded with better sensors and radar systems, and its armament was augmented, too. A common upgrade were enlarged ammunition bays on the shoulders that could hold 50 more rounds per gun, even though this stressed the ambulatory system since the Defender's center of gravity was raised. Therefore, this modification was almost exclusively executed among stationary "gun turret" units. Another late upgrade was the addition of launch rails for AMM-1 anti-aircraft missiles on the gun pods and/or the torso. Again, this was almost exclusively implemented on stationary Defenders.

A short-range sub-variant, under the project handle "Cheyenne", was developed in 2010, too, but it was only produced in small number for evaluation purposes. It was based on the Defender's structure, but it carried a different armament, consisting of a pair of 37 mm six-barrel gatling guns plus AMM-1 missiles, and a more clutter-resistant radar system against fast and low-flying targets. The Cheyenne was intended as a complementary aerial defense unit, but the results from field tests were not convincing, so that the project was mothballed. However, in 2012 the concept was developed further into the ADR-04-Mk.XI "Manticore", which was fully tailored to the short-range defense role.











General characteristics:
    Equipment Type: Aerial defense robot, series 04
    Government: U.N. Spacy
    Manufacturer: Viggers/Chrauler
    Introduction: March 2009
    Accommodation: 1 pilot

Dimensions:
    Height 11.37 meters (overall)
              10.73 meters (w/o surveillance radar antenna)
    Length 4.48 meters (hull only)
            7.85 meters (guns forward)
    Width 8.6 meters
    Mass: 27.1 metric tons

Powerplant:
    Kranss-Maffai MT828 thermonuclear reactor, output rated at 2800 shp;
    plus an auxiliary GE EM10T fuel power generator, output rated at 510 kW

Propulsion:
    2x thrust nozzles mounted in the lower back region, allowing the capability to perform jumps,
    plus several vernier nozzles around the hull for Zero-G manoeuvers

Performance:
    Max. walking speed: 72 kph when fully loaded

Design features:
    - Detachable weapons bay (attaches to the main body via two main locks);
    - Type 966 PFG Contraves radar and fire control set (a.k.a. Contraves II) with respective heat exchanger on the upper back
    - Rotating surveillance antenna for full 360° air space coverage
    - Optical sensor unit equipped with four camera eyes, moving along a vertical slit, protected by a polarized light shield;
    - Capable of performing Zero-G manoeuvers via 16 x thrust nozzles (mounted around the hull);
    - Reactor radiator with exhaust ports in the rear;
    - Cockpit can be separated from the body in an emergency (only the cockpit block is recovered);
    - Option pack featuring missiles or enlarged ammunition bays;

Armament:
    2x Erlikon 78mm liquid-cooled high-speed 2-barrel automatic cannon with 200 rounds each, mounted as arms














Mehr Infos zum bausatz an sich und WiP-Bilder finden sich hier im Mecha-Board: https://www.sfmforum.de/index.php/topic,43149.0.html

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Star Wars / Re: 5' ANH Millennium Falke
« Letzter Beitrag von ufisch am 24. Oktober 2021, 22:12:43 »
Die Sealab in 1/93 (für z.B. X-Wing) gibt es übrigens als "Nachguß" des Spritzgußmodells in der "Evilbucht" oder bei masterpiecemodels.com.  :pfeif:

..und Tamiya legt regelmäßig sein 1zu12 Rennwagen neu auf. Meist etwas aufgehübscht (Ätzteile u.ä.), z.B. dieses Jahr den BT44B von 1975 Art.-Nr.: 12042
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Star Wars / Re: 5' ANH Millennium Falke
« Letzter Beitrag von Dirkvader am 24. Oktober 2021, 17:38:32 »
da bleibe ich auf jeden Fall dabei da die Größe schon sehr beeindruckend ist:thumbup:


wenn du ihn mit den original Teilen hättest bauen wollen denke ich das du mehrere Jahre Bausätze sammeln müsstest und zwischen 15000-20000 Euro dafür hättest ausgeben müssen
durch den Bau des Sandcrawler weis ich leider wovon ich rede :pfeif:

beste Grüße
Jörg
Genau Jörg. Mittlerweile gibt es aber auch noch mehr Bausätze die es nicht mehr gibt. Das sealap in 1:96 und 1:93 ist praktisch unmöglich zu bekommen. Und dann die Preise für die Ferrari, Lotus und Co. Einfach sehr sehr teuer. Aber ich denke mit dem 3d druck bekommt man eine gute Qualität. Habe zwar alle Dateien aber musst halt einige nacharbeiten um bessere Qualität zu haben. Habe ja Zeit. 
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Neue Kits und Re-releases / Re: Revell Neuheiten 2021
« Letzter Beitrag von tengel am 24. Oktober 2021, 17:38:24 »
Ein bisserl zuviel blau, aber sonst für den Katalog OK. ;) Kommen die Bauteile eigentlich pre-painted oder "nackig" in den Karton?
Die Bauteile kommen ohne Farbe in diesen Karton
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