Science Fiction Modellbau > Star Trek

ST TOS PL Enterprise 1:350

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driveaholic:
das blinklicht links und rechts am Sekundärrumpf war auch schon beim alten Studiomodell. Am besten zu sehen in der Folge "Der schlafende tiger" als die Enterprise Seite an Seite mit der SS Botany Bay fliegt ()

whitestar:

--- Zitat ---@whitestar: Wenn du genau hinschaust, siehst du da auch eine rote... (35-50sec), die an der Seite habe ich gefunden, gaaaanz schwach...

--- Ende Zitat ---

Hmmm, wo soll die blinken  :dontknow: :dontknow:

Am oberen Rumpf blinkt nix - auf jeden Fall bei meiner Ente nicht und ich weiß ganz sicher, dass weder Original und CGI nix blinkt..

Aber ist auch egal, hauptsache Dir gefällt es  ;) :D

HeiHee:
Hier mal ein paar Aufnahmen...

Video vorsorglich entfernt - für alle Fälle... :police:

Werft bei den Shuttlestarts mal einen Blick auf den Rumpfrücken...

driveaholic:
Ich meine, es ist ja auch wurschd was man als Referenz benutzt. Hauptsache, es gefällt einem im Nachhinein ^^

HeiHee:
Zunächst einmal: Die zwei Blinklichter seitlich baue ich auch ein. Die Lichter auf den Warpgondeln sind von PL in rot und grün auf dem Karton markiert - macht Sinn, wird übernommen...

Zu den Motoren: In der Hand ganz leise, in der Gondel allerdings... Die Vibrationen übertragen sich auf den "Geigenkasten"...

Also habe ich Folgendes gemacht: Die Motorhalterung so erweitert, daß die Motoren rundrum etwa einen halben Millimeter Platz haben.

Dämmung, welches Material? Leicht zu besorgen, dauerhaft haltbar... TrekWorks hat da den Filzteil vom Velcro (Klettband) genommen, ich habe was ähnliches probiert - hat mich nicht vom Hocker gerissen. Lösung: Dichtgummi!



Da habe ich kleine Stücke abgeschnitten, mit Cyanacrylatgel an den Motor geklebt und noch ein wenig zurechtgetrimmt.



Vorn braucht das Getriebe noch Platz:


Also ausgefräst...


...und auch ein wenig von dem Gummi eingeklebt.


Der Motor wird nur eingesteckt...


In der Halterung hat er dann wenig Berührungsfläche und kann brummen.


Eine kleine Änderung in der Platte für die Scoop-Beleuchtung:


Die Bohrung in der Mitte habe ich auf 6,5mm aufgebohrt.


Das Achsloch für den Motor in der Rotationsglocke habe ich auf 3mm aufgebohrt - Pressung von klarem PS traue ich nicht, ist zu spröde, platzt gern. Später klebe ich die mit Weißleim auf die Achse...

Außenrum kommt dann selbstklebende Samtfolie (bei den Dekofolien in Bastelabteilungen, der Velcro-Filz sollte auch gehen...). Das sorgt für einen reibungsarmen, quietschfreien und ruhigen Lauf in der Beleuchtungsplatte.


Erfolg der ganzen Sache: Der Motor ist jetzt in der (zusammengesteckten) Gondel auch nicht lauter als in der Hand. Die wird zwar ein wenig vibrieren, aber wenn sie komplett zu ist sollte kaum was zu hören sein...

Morgen geht's weiter...

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