Science Fiction Modellbau > Star Trek
ST Movie Ära Baubericht: Enterprise NCC-1701-A (1:350)
Doomgiver:
--- Zitat von: HeiHee am 05. Februar 2012, 08:38:11 ---Wenn ich mir die Technik mit den Streifenrasterplatinen so ansehe: Bist du vom Fach?
--- Ende Zitat ---
Ambitionierter RC-Modellbauer, mehr aber auch nicht. ;D
Ein gesundes 10%-Halbwissen brauch ich für meine RC-Panzer und -Autos, das war es aber auch schon. Als letzte Baustelle steht noch µC (Atmel) bei mir an. Da muss ich mich nur wirklich mal ernsthaft hinterklemmen, sobald ich ein oder zwei Wochen Zeit habe. Dann kann ich mit solche LED-Fader, Triebwerksflackern, etc. endlich selber machen.
Die letzten Tage waren etwas zäh, wirklich viel Neues gibt es nicht zu berichten (deshalb auch keine neuen Bilder). Derzeit sitze ich am Spot für die obere Untertassensektion, die stellt mich echt vor eine Herausforderung. Ich wollte das ja zuerst direkt beleuchten, das hab ich mir aber ganz schnell abgeschminkt. Muss jetzt indirekt gehen, werde das mal mit extraatsrken LEDs probieren.
Der Schwanenhals macht sonst gute Fortschritte, jage derzeit diverse Lichtlecks. Und bei den Triebwerksgondeln sind die klaren Einsätze außen Klar-Blau und innen transparent-matt lackiert. Werde mir da eine Art LED-Leuchtband mit SMD-Leds zusammenlöten, der Rest hat mir nicht gefallen. Hab jetzt erstmal wieder eine Reicheltbestellung ausgelöst, hoffe dass die Dienstag da ist.
Doomgiver:
Mini-Update des heutigen Tages. Da stand die indirekte Beleuchtung der Namenszugs an den Triebwerksgondeln an. Dazu wurde zunächst eine kleine Plastikschablone geschnitzt, etwas Tamiya-Tape aufgeklebt und entsprechend zugeschnitten. Der Flicken kam dann dahin, wo später Licht durchscheinen soll.
Hier kann man sehr schön die vorbereiteten Klarteile sehen. Außen in transparent Klar-Blau, innen als erste Lichtstreuung in Transparent-Matt. Der erste Test sah gut aus, mit etwas zus. mattierten Plexiglas sollte man die einzelnen LEDs gar nicht erkennen können.
Hier die Leuchten. Dabei handelt es sich um eine beidseitige Platine, die auf der Vorder- und Rückseite jeweils zwei SMD-LEDs besitzt.
Schon gar nicht schlecht, etwas mattiertes Plexiglas sollte es perfektionieren. Und das Streulicht nach vorne auf den Warp muss noch eliminiert werden.
Doomgiver:
Weiter geht's. Heute stand Warpgondelbeleuchtung auf dem Stundenplan. Dazu wurden zwei Streifen Lochrasterplatine entsprechend zugeschnitten und mit jeweils 15 blauen SMD-LEDs + passenden Vorwiderständen auf die Platine gelöter. Mit der richtigen Technik geht das recht fix, nur mit der Polung muss man aufpassen. Das sieht man bei den kleinen Mistdingern kaum. ;D
Hier mal in Nahaufnahme.
Anschließend wurden in zur Montage Einklebemuttern angebracht.
Hier das Ganze montiert. Über der Platine sitzt mit etwas Abstand noch etwas mattiertes Plexiglas (einfach mit 600er Schleifpapier kurz rübergehen).
Voila, Licht. Werde den Abstand zwischen der Platine und dem Plexiglas noch etwas vergrößern, dann wirkt das noch besser.
Wenn man das sieht wird man sich zu Recht fragen, warum ich nicht so ein LED-Band genommen habe. Da meine komplette Vergabelung auf 5V läuft (kommt den µC später zu Gute), funktoniert das nicht, da diese Bänder auf 12V ausgelegt sind. Aber auch so hält sich mein Stromverbrauch in Grenzen, pro Gondel ca. 130mA. Kann ich mit leben.
Callamon:
Hm... mir wären das zu offensichtliche "Hotspots".
Matoq:
Moin
also ich hab bei hinter demKlarsichtteil eine Leinwand aus Papier gezogen und diese aus dem Ramen mit den LEDs beleuchtet.
Klappt 1A.
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