Science Fiction Modellbau > 42

2001/2010 DISCOVERY von Moebius Models - Baubericht von Testshot 2. Generation

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Callamon:
Gestern Abend mit dem "Rückgrat" angefangen. Da gruselt es mich ein wenig vor, denn ich HASSE es, das selbe Teil mehrfach bauen zu müssen. Tja, leider komme ich da nun nicht drumherum, die Module werden zwischen 6 und 16 Mal benötigt. Die Träger müssen immerhin 10x gebaut werden. Wurks...  :-\ :help: :P

Die Fotos sind aus irgendwelchen Gründen unscharf gearten, ich tausche sie demnächst aus, wollte euch aber trotzdem bereits jetzt am Baufortschritt teilhaben lassen. Hier also das erste Modul, bestehend aus 3 großen Teilen und 2 Endkappen:









Jedes weitere Modul besteht ebenfalls aus diesen 5 Teilen, auch die ganz kleinen.

Callamon:
Hier das erste Trägermodul, an das die Frachtmodule später angebracht werden. Die Träger bestehen aus 5 Teilen - 2 großen für die Röhre und 3 "Verbindungsbrücken", kleine, flache Teile am dickeren Ende des Trägers. Da sich die Träger nur sehr schwer auf den Metallstab des Rückgrats schieben lassen - sie sitzen perfekt, aber eben das macht das Aufschieben so schwierig - werde ich diese Brücken erst nach der Montage der Träger auf den Stab anbringen. Sie sind sonst prädestiniert abzubrechen, weil man zuviel Kraft aufwenden muss:



joeydee:
Sieht wirklich nach einem durchdachten Bausatz aus. Schön z.B., dass das nicht alles einzelne vergossene Klumpen sind, sondern Module wirklich aus mehreren Teilen gebaut werden. Das verspricht Bauspaß :) Und ein Teil mehrfach identisch bauen - ok, bleibt bei diesem Modell natürlich nicht aus :)
Danke für das ausführliche Berichten  :thumbup:

Callamon:
Ja, durchdacht ist da ganze wirklich sehr gut. Fast alle Bauteilnähte verschwinden unter Verkleidungsteilen, und die, die es nicht tun, liegen später so, dass man sie nicht mehr sehen kann (wie z.B. eine Naht an den Trägerteilen des Rückgrats, die zwar zwischen 2 Modulen liegt, aber nach unten orientiert ist. Die obere Naht wird von einem Modul verdeckt).

Auch die Nähte der Modul-Einzelteile verschwinden von selbst, dank des geschickten Einsatzes von Nut-und-Feder als Montagesystem und geschickt angewendeter Gehrungen.

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