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  • #1 von joeydee am 06 Nov 2017
  • Hier hat sich jemand die Mühe gemacht, Gießast-Ziehen am Beispiel Takelage für Kriegsschiffe sehr ausführlich zu dokumentieren:

    http://s6618a4ad2bd2d6d8.jimcontent.com/download/version/0/module/1734565950/name/Gie%C3%9Fast_Takelage_Rig_Anleitung.pdf
    (Link führt direkt zum PDF-Download)

    Ist schon älter, die zugehörige Webseite scheint es gar nicht mehr zu geben, aber die Beschreibung finde ich gerade für Neulinge in dem Thema sehr gut - ich hatte damit gelernt worauf es ankommt.

    Noch was aus meiner eigenen Erfahrung: Ältere gezogene Gussäste scheinen mir schnell spröde zu werden, daher ziehe ich immer neu bei Bedarf, lege mir also keinen Vorrat an.


    Edit: Link aktualisiert
  • #2 von Bernie am 06 Nov 2017
  • Danke für den Link , Jochen :thumbup:
    Auch dein kleines Tutorial dazu in Marburg war sehr lehrreich.
  • #3 von Mc Namara am 07 Nov 2017
  • Hey nicht schlecht!
    Hatte zwar auch schon Gießäste gezogen, bin nur nicht auf die Idee gekommen sie durch Wärmezufuhr nachzuspannen. :thumbup:
  • #4 von Sheriff am 07 Nov 2017
  • Danke fürs Teilen  :thumbup: Sehr brauchbar.
  • #5 von Callamon am 07 Nov 2017
  • Ich hab da kein Händchen für - schon zig mal versucht, mir reißen die Dinger immer sofort ein.
  • #6 von HeiHee am 08 Nov 2017
  • Ja, Gefühlssache... Für dünne kurzes Stück sehr heiß machen, für Dicke ein langes Stück weniger heiß. Mache ich nur, wenn ich dünne Leitungen, Stäbe oder Peitschenantennen brauche. Für gespannte Seile eher wenige, die hängen durch ihr Eigengewicht am Original schon mal ein wenig durch...
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