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ST TNG 1:1400 AMT Enterprise C
hannesstrohkopp:
Für solche Probleme haben wir letztens eine ganz passable Vorgehensweise gefunden:
Schwarzes Acryl in einer Spritze mit relativ dicker Kanüle (~1mm). Damit kann man schön alle Spalte ausspritzen und durch die Wasserlöslichkeit des Acryls bekommt man die Oberfläche auch vernünftig glatt..
driveaholic:
Das ist keine schlechte Idee.
Ich müsste halt von Vorne ( also durch den Bussard) mit der Spritze rein und dan von Innen das alles versiegeln. Oder von Außen mit ner kleinen Spritze... Ich geh da noch mal in mich.
Danke für den Tipp!!
hannesstrohkopp:
Dazu sei gesagt, dass du vorher unbedingt Lackiertests mit dem Acryl machen solltest! Unser Filler/Grundierung geht wunderbar, die Tamya Sprühfarbe aber hält nicht so richtig...
driveaholic:
Sodele, lang lang ist es her..
Ich hatte mal wieder die Gelegenheit mich an die Ente zu setzen und habe einen der größeren Brocken fast fertig.
Die Warpgondeln:
Was bisher geschah:
Ich hatte das Problem, dass die kupferfarbenen Gitter nicht wirklich passgenau in den Gondeln saßen und dadurch blaues
Streulicht zwischen Gitter und Gondel durchscheinen konnte. Es hat sehr lange gedauert, bis mir eine Möglichkeit
eingefallen ist, wie ich das verhindern könnte. Ich habe dann das Kupfergitter unten zur restlichen Gondel mit PS Sheet
verschlossen und somit alles was leuchtet als Einheit zusammengefasst welche sich gegenüber dem Rest abdichten ließ.
Danach habe ich die Bussardkollektoren versucht näher an ihre Erscheinung in der Serie anzuhähern.
So, wie es mir erschien waren die eigentlich klar-transparent und nicht diffus.
Damit schieden für mich die Klarteile vom Modell für die Lichtstreuung leider aus und ich musste mir was anderes einfallen lassen.
Die eigentlichen Klarteile habe ich mit Tamyia X-27 clear red von innen angepinselt und dann von hinten mit zugeschnittenen und mattierten
Plexischeiben zur Lichtstreuung verschlossen.
um das Licht weiter zu streuen habe ich die Rote SMD LED auf ein mattiertes 5mm dickes Stück Plexi geklebt welches hinter der Roten kappe sitzt. Damit
es nicht zu Lichtmischung mit dem Blau kommt habe ich das Plexistück von hinten erst weiß für Lichtstreuung und danach silber für Lichtblockierung aufgetragen.
Danach hieß es alles zusammen löten, verkleben und nach dem Stutzen der Lichtleiter das Ergebnis genießen.
Nächster Programmpunkt:
Die Sekundärhülle.
Stay Tuned
driveaholic:
ich konnte es einfach nicht sein lassen und habe mal eben die Enterprise lose zusammengesteckt
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