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SF Figuren D.I.S.E. - Gynoide in 1:20

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Sheriff:
Die Flügel sind denen eines Basejumpers nachempfunden.

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--- Ende Zitat ---
Quelle: http://www.srf.ch/var/storage/images/auftritte/news/bilder/node_1902970/18000766-2-ger-DE/bild_span12.jpg

Die sind ein Zurüstteil für die Gynoide, mit dem sie eigenständig aus großer Höhe ihren Einsatzort erreichen kann.
Schneller, wendiger und schwerer zu treffen als ein Fallschirm. Und es sieht cooler aus.  8)

Sheriff:
Die sauberen Schnittstellen möchte ich später modellieren. Das Material bekomme ich so nicht richtig ausgedünnt. Es soll ja nachher schon aussehen wie gerissene "Haut". Das aber sobald ich mit dem Innenleben fertig bin.

Dass die Hydraulik nicht überzeugt, sehe ich auch so. Nach ein paar Trockenübungen habe ich mich auch entschlossen, nicht direkt das Kniegelenk darzustellen.  :laugh:

Der Fuß muss eigentlich auch noch Kampfschäden bekommen, weil der Stiefel außenrum ja nicht ohne Grund fehlt.

Fertig ist da also noch gar nichts. Ich arbeite mich schrittweise vorwärts.

Danke dir für die kritische Rückmeldung.  :thumbup: Ich seh mir den T-800 noch mal genauer an.

Sheriff:
In das Plastikbein bekomme ich die ganze Technik nicht untergebracht.

Also folgender Plan:
Ich baue das Bein separat komplett neu auf. Inklusive Hydraulik und allem was zur Funktion notwendig ist. Sobald das fertig ist überziehe ich das fetzenweise mit sehr dünn ausgewalztem milliput.
Um zu prüfen, dass ich auch die Außenmaße des Beins einhalte messe ich mit meiner Schiebelehre immer wieder nach.

Mein Hauptproblem sind die Durchmesser der Hydraulikteile. Gussast ist viel zu dick, ich muss da enorm dünnere Materialien verwenden, die gleichzeitig starr und belastbar sind.
Die Klebeflächen sind ein weiteres großes Problem. Ich bekomme die Teile nur befestigt wenn ich die aufbohre und ineinander schiebe.
Ich messe morgen die Beine aus und berechne dann wie dick die Bauteile maximal werden dürfen.
Vielleicht bekomme ich schon die ersten Teile vorbereitet.

Hoffentlich hört mich im Keller keiner fluchen. 

Sheriff:
Gussast in den Dremel einspannen und mit einer Feile bearbeiten ist nicht zu empfehlen. Je dünner der Gussast wird umso weicher wird der. Da reicht ein bisschen Reibungswärme um das Teil komplett zu zerstören. Hier also nicht zu gebrauchen.

Da bleibt nur der Griff in die Grabbelkiste.


Ein Rundstück, das das Kiegelenk darstellen soll (gefällt mir noch nicht so) und drei Teile zusammengefügt geben den ersten Teil des Oberschenkels.bis zum Hosenbein.


Den Rohling für Knie und Unterschenkel mal aufgelegt und zum Vergleich neben dem Originalbein platziert:


Ich glaube ich bin da auf einem guten Weg.

Karotte:
Gießast in Drehmel ist schon ok, aber nicht mit Feile, sondern nassem Schleifpapier. Und viel Üben!  :) Dann geht da schon was.

Die Kritik von Badsmile kann ich nachvollziehen. Aber Du bist auf nem guten Weg! Wird schon!  :thumbup:

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