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Shuttle #21 - joeydee's Harvester
joeydee:
Was ne Begeisterung - und ich hab noch nichtmal angefangen ^^ Das heißt also ich lass den am besten so, Primer drüber,... ;)
Dauert noch ein wenig bis ich da richtig loslegen kann, ich musste mir erstmal noch ein paar andere Kits zum Ausschlachten suchen und bestellen, aus Plastikmodellbau bin ich ja sowas von raus... Ich glaube das letzte Modell war ne Huey vor 15 Jahren die ich mal geschenkt bekam, aber OOB und weder gepimpt noch bemalt. Davor etliche Modellbahn-Häuschen in 1:160. Da ist der GB für mich jetzt gerade richtig, mal so richtig die Sau rauszulassen :thumbup: ;D
LikkleLion:
Gefällt mir schonmal super!
Ein kleiner Vorschlag vielleicht:
Auf deinem Konzept-bild sah es etwas so aus als wäre das schuttel nach unten gebogen, also sozusagen Bananenförmig mit der Wölbung nach oben.
Möglich dass es nur mir so geht, aber ich finde, dass es dem Schuttel etwas Insektenähnliches gab, einer Biene ähnlich die gerade ihren Stachel irgendo herreinrammt.
Ich fand' den Aspekt eigentlich total genial, hast du vor das im Modell umzusetzen? (Ich vote dafür, auch wenn mich keiner gefragt hat, wie gesagt, nur ein Vorschlag).
LG
Florian
joeydee:
Skaeldur, muss es ja auch nicht, aber schön wenn du ab und zu reinschaust - Kritik und Tipps (auch rein technische) sind immer erwünscht :)
Wenn ich jetzt schon wieder Steampunk gemacht hätte, müsste ich befürchten dass es mir irgendwann zu langweilig wird.
--- Zitat von: LikkleLion am 24. Juli 2014, 19:20:15 ---Auf deinem Konzept-bild sah es etwas so aus als wäre das schuttel nach unten gebogen, also sozusagen Bananenförmig mit der Wölbung nach oben.
Möglich dass es nur mir so geht, aber ich finde, dass es dem Schuttel etwas Insektenähnliches gab, einer Biene ähnlich die gerade ihren Stachel irgendo herreinrammt.
Ich fand' den Aspekt eigentlich total genial, hast du vor das im Modell umzusetzen? (Ich vote dafür, auch wenn mich keiner gefragt hat, wie gesagt, nur ein Vorschlag).
--- Ende Zitat ---
Ja, du hast richtig gesehen - der Rumpf ist zwar gerade, aber das Konzept sieht vor dass das Cockpit geneigt ist (wie beim imperialen Shuttle), womit es sich optisch der Krümmung des Asteroiden anpasst. Deshalb der Eindruck. Das fehlt beim Probestellen. Und richtig, Insekt bzw. Skorpion sowie Biene beim Stechen war auch eine Grundlage des Konzepts, gut erkannt :)
Ich muss schauen ob und wie ich das umsetzen kann ("Hals", Übergang), und auch dieses "Buckelmachen beim Zustechen" werde ich mir nochmal anschauen, muss aber aufpassen dass ich durch den schrägen Pylon (Heckflosse) nicht zu flach bohre... jedenfalls würde ich den Bohrer gerne mitten durch den Laderaum in einem Winkel gehen lassen, nicht hinten außerhalb oder senkrecht oder so. Da muss es wohl noch ein paarmal Probestellen geben :)
joeydee:
Ich habe mal mit der Front angefangen - so aalglatt kann die Außenhaut natürlich nicht bleiben. Da werde ich auch von meiner Zeichnung abweichen, sprich ein paar Platten und offene Stellen mit Greebles statt eine Vollverkleidung anbringen, damit auch hier die Aerodynamik ein wenig gebrochen wird.
Die folgende Arbeitsweise ist ein Experiment, wollte ich schon immer mal ausprobieren.
Erstmal werden die Schalen nicht miteinander verklebt, sondern nur mit Malerkrepp eingepackt.
Ein wenig darauf herumskizziert - naja, hauptsache ICH weiß, was welche Linien bedeuten ;D
Vorsichtig wieder getrennt und noch vorsichtiger die Klebefläche am Stück wieder abgeschält.
Flach auf Karopapier geklebt (dazu muss natürlich an manchen Stellen eingeschnitten werden), abfotografiert, entzerrt und auf Maß gebracht, die Formen angefangen nachzuzeichnen.
Und schon hat man einen sauberen Schnittbogen. Gleich mehrfach ausgedruckt, zum rumprobieren.
Ein paar Platten testen, Änderungen markieren, runter damit, ausmessen, übertragen, neu ausdrucken und wieder von vorn... das geht so noch ein paarmal hin und her bis ich zufrieden bin und die tatsächlichen Teile hergestellt und verklebt werden.
SandStalker:
Interessante Vorgehensweise 8)
bin schon jetzt vom Ergebnis überzeugt :thumbup: wohl dem der dies Methode Umsätzen kann denn sie vereinfacht die Konstruktion von „Plattenoberflächen“ an Rundungen deutlich
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